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MÜHLBACH-GAIS
HAUS ZU VERKAUFEN - ID 5542 - H01

€ 780.000

ECKDATEN
Verkaufsfläche: 295 m²
Nettofläche: 264 m²
Stockwerk: Multi
Baujahr: 1701
Energieklasse: G
Zimmer: 6
Küche: Miniküche
Bad: 3 mit Fenster
Keller: Ja
Balkon: 20 m²
Terrasse: 36 m²
Grund: 550 m²
Garten: Nein
Garage: Nein
Parkplatz: Inklusiv
Aufzug: Nein
Konventioniert: Nein
Zustand: Sehr gut
Heizung: Strom
Heizungstyp: Zentral
BESCHREIBUNG
Mühlbach-Gais, Haus
H01 MÜHLBACH: dieses schmucke Häuschen gelegen in der Bergwelt des Pustertales ist ein echtes Liebhaberobjekt. Das kleine Dörfchen Mühlbach, welches zur Gemeinde von Gais gehört, liegt am Eingang zum Tauferer-Ahrntal und ist von Wiesen und Wäldern umgeben. Erreichbar mit dem Auto, ist es zugleich der perfekte Ausgangsort zum Skifahren, für Skitouren, zum Wandern, Mountainbiken uvm. Auch die Immobilie selbst hat einiges zu bieten, denn das 300 Jahre alte Bauernhaus wurde 2009 rundum saniert und bietet nun auf vier Geschossen jeglichen Komfort. Das traditionelle Flair verbreitet sich im gesamten Haus und die Sauna, die große Terrasse und das atemberaubende Bergpanorama sind nur einige wenige Besonderheiten dieser Immobilie.
ÜBER MÜHLBACH-GAIS

Mühlbach ist eine Fraktion und Katastralgemeinde der Gemeinde Gais im Tauferer Tal in der Nähe von Bruneck (Südtirol, Italien).

Geschichte

Mühlbach wurde 1337 als Dorf erstmals erwähnt. Es bildete ein Pimberch (= Steuer- und Wirtschaftsgemeinde) des Gerichts Uttenheim.

1786 erhielt Mühlbach einen eigenen Kaplan. Damals zählte es 226 Seelen. Der Expositus hatte aber kein Tauf- und Trauungsrecht. Die Toten mussten in Gais begraben werden. Außerdem mussten die Mühlbacher zum Hauptgottesdienst nach Gais. Erst 1831 wurden sie von dieser Verpflichtung entbunden.

Mühlbach gehörte bis zum Ende des Ersten Weltkriegs zum Gerichtsbezirk Taufers und war Teil des Bezirks Bruneck. Nachdem es zuvor eine eigene Gemeinde gebildet hatte, wurde Mühlbach 1928 der Gemeinde Gais angegliedert.

Bis ins 19. Jahrhundert war Mühlbach nur zu Fuß erreichbar. In den sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts erhielt es eine drei Kilometer lange Zufahrtsstraße über Percha–Amaten–Tesselberg. Erst 1975–1977 baute man den alten Verbindungsweg nach Uttenheim zu einer Fahrstraße aus.

Das Mühlbacher Badl (1694 m), das höchstgelegene seiner Art im Pustertal, wurde von... Mehr erfahren...

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