2BRUNECK


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SAPPADA (BL)
2 ZIMMER-WOHNUNG ZU VERKAUFEN - ID 5071 - W02

€ 230.000

ECKDATEN
Verkaufsfläche: 70 m²
Nettofläche: 56 m²
Stockwerk: Dachgeschoss
Energieklasse: E
Zimmer: 2
Küche: Kochecke
Bad: 1 ohne Fenster
Keller: Ja
Balkon: Ja
Garten: Nein
Garage: Inklusiv
Parkplatz: Nein
Aufzug: Nein
Konventioniert: -
Zustand: Gut
Heizung: Gas
Heizungstyp: Autonom
BESCHREIBUNG
Sappada (BL), 2 Zimmer-Wohnung
W02 SAPPADA IN DEN DOLOMITEN: ist ein typisches Dorf mit kleinen Häuschen im Grünen und mit wunderschönen Panorama. In Italien und im Ausland ist der Ort ein glänzendes Beispiel dafür wie Geschichte, Kultur, Tradition, Dialekt, Natur und Umwelt für zukünftige Generationen erhalten wird und trotzdem mit Touristen und Besuchern geteilt wird. Eine Welt in der man Tradition, Sport und Natur im Sommer so wie im Winter leben kann. Diese Zweizimmerwohnung besteht aus einem Wohnzimmer mit Kochecke, einem Zimmer, einem Abstellraum, einem Bad und einem Gang. Ein großer Balkon, ein Autostellplatz in der Garage und ein Keller gehören zur Wohnung der Energieklasse E. Das Zentrum und die Aufstiegsanlagen erreicht man in nur fünf Minuten zu Fuß.
ÜBER SAPPADA (BL)

Sappada (deutsch Bladen oder Pladen, Plodarisch/Sappadino: Plodn) ist eine Gemeinde in Oberitalien, Provinz Belluno, Region Venetien und deutsche Sprachinsel mit 1317 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2015).

Geographie

Sappada liegt im Süden der Karnischen Alpen auf 1.200 m Höhe südlich des Monte Peralba (Hochweißstein; plodnerisch: Jochkouvl). Das Gemeindegebiet umfasst 62 km². Sappada ist ein Dorf, das aus einer ca. fünf Kilometer langen Kette von Weilern besteht, die fast alle jeweils ihre eigene Kapelle und ihren Brunnen haben.

Der Name Plodn kann von dem deutschen Namen des Flusses Piave abgeleitet werden, der durch den Ort fließt.

Geschichte

Im Mittelalter gehörte das Gebiet mit der Grafschaft Cadore zum freisingischen Hochstift Innichen (Südtirol). Damals bald nach 1000 n. Chr. wurde die Gegend von Deutschsprachigen aus dem nahen Pustertal, vor allem aus Villgraten, besiedelt. Ende des 11. Jahrhunderts konnte der Patriarch von Aquileja gegenüber dem Hochstift Freising die Landesherrschaft durchsetzen. Bladen wurde um 1269 erstmals urkundlich erwähnt. Ursprünglich als Bergwerkssiedlung (Eisengewinnung am Monte Ferro, Verhüttung im benachbarten... Mehr erfahren...

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